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Akne bei der erwachsenen Frau

Welche Gründe existieren für die Unterscheidung der persistierenden Akne der Frau, von der Akne des Mannes?

Wenn man davon ausgeht, daß die Akne in der Pubertät auftritt und damit im wesentlichen von der hormonellen Umstellung in dieser Zeit verursacht wird, ist eigentlich klar, daß Männer tendenziell mehr unter Akne leiden, denn die Schlüsselhormone sind die männlichen Hormone.
Aber auch Mädchen produzieren in dieser Zeit vermehrt männliche Hormone, so daß auch bei ihnen Akne-Veränderungen auftreten können. Durch den Anteil an Östrogenen (weiblichen Hormonen) wird die Akne abgemildert; ganz schwere Verläufe sind bei Frauen eher selten.
Nach der Pubertät, wenn der Körper sich an die hormonelle Umstellung gewöhnt hat, ist die Akne bei Frauen rückläufig, während Männer aufgrund der Hormone viel häufiger zu Seborrhö und großen "Poren" (eigentlich Talgdrüsenfollikel-Ausgänge) und damit auch häufiger zu den sogenannten "Hautunreinheiten" neigen.



Die männlichen Hormone sind also der Grund, warum man bei Frauen eher davon ausgeht, daß Akne-Veränderungen nicht über die Pubertät hinaus bestehen, also persistieren.

Besteht eine persistierende Akne bei Frauen, ist eine Blutuntersuchung wichtig:
So kann ausgeschlossen werden, daß sich eine hormonelle Störung hinter den Akne-Veränderungen verbirgt.
Besonders notwendig ist diese Abklärung, wenn sich weitere Zeichen der Vermännlichung finden.
Solche sind: Seborrhoe, Akne, Hirsutismus, Haarausfall vom männlichem Typ.
Die Gynäkologen haben hierfür ein Syndrom geprägt, das sogenannte SAHA-Syndrom.

Erscheinungsform der persistierenden Akne




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